Lebensmittel verursachen Hyperaktivität

Einen schlimmer Verdacht haben jetzt britische Forscher erhoben: Lebensmittelzusätze könnten verantwortlich sein für Hyperaktitvität!

Die Europäische Kommission nimmt diesen Verdacht zum Anlass, Lebensmittelzusätze, vor allen die in Lebensmittel befindlichen Farben dahingehend zu überprüfen, ob sie kindliche Hyperaktivität auslösen können. Grund für diese Analyse ist die Untersuchung der britischen Lebensmittelbehörde FSA. In dieser Studie zeigten Kinder, die Lebensmittel mit Farben und anderen Zusätzen zu sich nahmen, signifikant häufiger Anzeichen einer Hyperaktivität. 

Musik ist Trumpf – umsonst finden und hören …


Bild: SKreemR.com

Man hat ein Musikstück im Ohr, kennt aber leider nur den Künstler? Dann einfach auf "SKreemR", die größte MP3-Suchmaschine der Welt, gehen und eben suchen.

Hier findet man die unterschiedlichsten Versionen, die weltweit auf diversen Homepages schlummern. Und unter "Advanced Search" lassen sich auch Tonqualität, Länge des Stücks, und das Album anzeigen.

Und natürlich anhören. Dazu umsonst, legal, und zu jeder Uhrzeit! Na dann mal los: http://skreemr.com

Vor Beginn des Schuljahres: Impfschutz kontrollieren!

Das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt, dass Eltern zu Beginn des Schuljahres den Impfschutz ihrer Kinder kontrollieren!

Ein vollständiger Impfschutz ist, so das Bundesgesundheitsministerium , ein wichtiger Schutz für die Gesundheit der Kinder. Nur wenn möglichst viele Kinder geimpft sind, kann es gelingen, gefährliche Infektionskrankheiten, wie z.B. Masern, auszurotten. Die Infektionsgefahr ist besonders groß an Orten, an denen viele Kinder zusammen kommen. Deshalb sollten alle Eltern zu Beginn des neuen Schuljahres die Impfausweise der Kinder überprüfen. Und wenn Fragen zu den Impfungen auftauchen, dann kann man den Kinderarzt befragen.

Der neue Ratgeber für Väter

Die Initiative "Mehr Zeit für Kinder e.V." hat einen neuen Ratgeber für Väter und Kinder herausgegeben.

Kinder brauchen auch ihre Väter – das ist nichts Neues! Aber häufig ist es für Männer schwierig, sich "richtig" in die neue Familie hereinzufinden. Hier kann dieses schöne Buch viele Anregungen und Tipps liefern.  "Mein Papa und ich" kann auch im Buchhandel bestellt werden. Oder über den Verein "Mehr Zeit für Kinder "!

Nicht zu kalt waschen!

60°- Wäsche wichtig für Allergiker!

Die modernen Feinschwaschmittel können – so sagt zumindest die Werbung – auch bei niedrigen Temperaturen alle Flecken entfernen. Aber bei 40° Celsius werden Hausstaubmilben, die für die Allergie auf Hausstaub verantwortlich sind, nicht sicher abgetötet. Auch andere  Stoffe, die Allergien auslösen können, werden bei höherer Temperatur besser aus der Kleidung entfernt. Deshalb: Häufiger die Wäsche auch auf 60° C reinigen!

Kleine Clubsessel ganz GROSS!


Bild: www.clubsessel.de

Der Diplomrestaurator Robert Palgrave betreibt nicht nur den stilvollen Laden "Palgrave Antiques" in Köln. Er ist auch ein wahrer Meister in der Aufbereitung und Herstellung zeitloser Art-déco-Clubsessel.

Sein neuster Coup ist ein Vintage-Clubsessel in Miniaturausgabe. Und Hand aufs Herz, wer hätte nicht gerne so ein Objekt in feinstem Leder zu Hause stehen?

Mehr Infos gleich hier: www.clubsessel.de

Die Kleiderfrage

"Ich will aber die grüne Hose anziehen und nicht das Kleid!"

Wenn Sie solche und ähnliche Sätze von Ihren Kindern häufig am frühen Morgen hören, dann helfen vielleicht einige Tipps zum Thema "Anziehen" und "Kleiderwahl":

  • Geben Sie einige Wahlmöglichkeiten vor! Lassen Sie nicht das Kind aus dem ganzen Kleiderschrank über seine Kleidung entscheiden!
  • Wenn die morgenliche Modenschau dauert, dann verlegen Sie diese Auswahl auf den Vorabend. Dann weiss Ihr Kind schon, was es tragen wird.
  • Lassen Sie auch gewagte Farb-Spielchen zu! Lila zu rot-gepunktet? Kein Problem!
  • Keine Kompromisse eingehen, wenn die Kleidung nicht zur Jahreszeit paßt. Hier müssen Sie hart bleiben und längere "Schreierei" in Kauf nehmen. Flip-Flops im Winter? Bauchfrei, wenn's stürmt? Nein!

Für alle Schulkinder: Der “Ranzen” sollte nicht zu schwer sein!

Um den Rücken zu schonen, sollte ein bepackter Schulranzen nicht mehr als 10% des Körpergewichts eines Kindes wiegen.

Und ein leerer Ranzen bringt am besten nicht mehr als etwa einen Kilogramm auf die Waage. Das empfiehlt der Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) in Berlin.Wichtig ist den Experten zufolge eine Ranzenform, die die Anatomie der kindlichen Wirbelsäule berücksichtigt. Wattierte und verstellbare Schulterriemen schonen den Rücken zudem und lassen sich exakt an die Größe des Kindes anpassen. Vorteilhaft ist auch ein Hüftgurt, um dem Kind einen Teil der Last von den Schultern zu nehmen. Fürs Packen lautet der Ratschlag: Schwere Bücher kommen nach hinten, leichtere nach vorn.
Für Kinder sind Freizeitrucksäcke als Schulranzen-Ersatz nicht geeignet. Wichtig ist auch das richtige Tragen der Schultasche: So dürfe der Ranzen nicht tief über das Gesäß hängen, nicht lässig in der Hand oder nur über einer Schulter getragen werden. Dadurch kommen den Angaben nach Fehlbelastungen zustande – denn der Körper müsse in diesen Fällen eine ausgleichende Haltung einnehmen.

Bei Allergierisiko bestimmte Lebensmittel nicht verwenden

Im ersten Lebensjahr sollte in der Babynahrung auf bestimmte Lebensmittel verzichtet werden, wenn in der nahen Verwandtschaft Allergien aufgetreten sind. In solchen Fällen sollten Milch, Eier, Fisch, Nüsse und Soja komplett gemieden werden, rät Prof. Christiane Bayerl aus Wiesbaden in der in Stuttgart erscheinenden Fachzeitschrift „Aktuelle Dermatologie“. Grundsätzlich sollten neue Nahrungsmittel nur stufenweise eingeführt werden.

Am wichtigsten ist den Angaben zufolge aber die Schutzwirkung des Stillens: Kinder, die in den ersten sechs Lebensmonaten ausschließlich Muttermilch erhalten, entwickeln deutlich seltener eine Allergie oder Neurodermitis als nicht gestillte Kinder. Können Mütter nicht stillen, sollten sie auf so genannte Hydrolysatnahrung zurückgreifen. Bei diesen auch als hypoallergen bezeichneten Präparaten seien die Eiweißbestandteile so weit aufgebrochen, dass ihre allergene Wirkung stark verringert ist.

In den vergangenen 25 Jahren hat die Zahl so genannter atopischer Erkrankungen laut Bayerl um das 1,5-fache zugenommen. Zu diesen Erkrankungen zählen zum Beispiel Neurodermitis und Allergien. Die Krankheiten seien seltener bei Kindern mit vielen Geschwistern, einem frühen Kindergartenbesuch oder Kontakt mit Bauernhof-Tieren. Mehr zum Thema www.kinderaerzteimnetz.de.

Peter Lustig erhält das Bundesverdienstkreuz

Hohe Auszeichnung für Peter Lustig: Am 4. September erhält er das Bundesverdienstkreuz!

Geehrt wird er für sein Talent, Generationen von Kindern komplizierte naturwissenschaftliche Fragen mit Humor und Genauigkeit zu beantworten. Bundespräsident Horst Köhler will den Orden am 4. September im Schloss Bellevue überreichen.
Peter Lustig wurde 1937 in Breslau geboren und war im ZDF erstmals 1979 in der Serie "Pusteblume" zu sehen, die ein Jahr später in "Löwenzahn" umbenannt wurde. Neben "Löwenzahn" erforschte Lustig in der Sendereihe "mittendrin" von 1993 bis 1997 die Umwelt, erklärte 1998 in der Reihe "Raumschiff Erde" das Weltall und lieh 2004 einem Naturforscher in "Mammutland" seine Stimme. Erst im vergangenen Jahr zog Lustig sich von der aktiven Arbeit vor der Kamera zurück und überließ "Löwenzahn" seinem Nachfolger Guido Hammesfahr. Er arbeitet jedoch weiterhin an Hörspielen, Büchern und Drehbüchern.