Finnisches Style-Recycling!


Bild: http://seccoshop.fi

Am Anfang stand die Idee von vier finnischen Materialprofis, die an "designte Produkte mit Nachhaltigkeit" glaubten.

Heute ist die Firma "Secco" eine gut funktionierende Innovationschmiede, die in Handarbeit aus gebrauchten Rohstoffen, sehr schöne und nützliche Dinge entstehen lässt.

Ob edle Taschen aus Fahrradschlauchmaterial, Schalen aus Schallplattenvinyl oder Obst-Tablets aus alten Waschmaschinentrommeln. Fast jeder Rohstoff wird so in eine recyclete "Kostbarkeit" verwandelt. Hier selbst überzeugen: seccoshop.siirrot.neutech.fi

Wortmeister Woody Allen!


Bild: www.keinundaber.ch

Jede/r hat schon mindestens einen seiner Filmklassiker gesehen. Aber die wenigsten kennen Woody Allen als Kurzgeschichten-Autor.

Mit seinem neuesten Buch "Pure Anarchie" schenkt er uns unglaublich komische "Geschichten" von skurillen Personen und deren grotesken Lebenswelten.

Selten findet man soviele humorige Zeilen, die so präzise Lachfalten herzaubern können! Leseprobe gefällig: www.keinundaber.ch

Kaffee erlaubt in der Schwangerschaft

In den USA fast so schlimm wie der Genuss wie Alkohol: Kaffee gilt in den Vereinigten Staaten während der Schwangerschaft als schädlich!

Neuere Studien ergeben aber keinen Zusammenhang zwischen den Genuss von koffeinhaltigen Getränken und einer Schädigung des Kindes während der Schwangerschaft. Trotzdem sollte man seinen Kaffee-Konsum aber einschränken und nicht mehr als 3 Tassen am Tag zu sich nehmen. Denn das Koffein regt den Kreislauf an und der muss ja schon durch die Schwangerschaft auf "vollen Touren" laufen.

Das Musik-Ei aus Japan!


Bild: www.sony.jp

Mit einem lupenreinen Mp3-Player kann man heutzutage niemanden mehr locken. Dachten sich auch die Sony-Entwickler und bringen deshalb gerade den "Rolly" auf den japanischen Markt.

Ein Player-Ei, welches aus der Zukunft zu kommen scheint. Es verfügt über eingebaute Boxen und kann sich damit choreografisch zur Musik bewegen. Das ganze illuminiert durch farbige Ring-LED's.

Wann der "unterhaltsame Unterhalter" auch den deutschen Markt beschallen darf, steht leider noch nicht fest. "Rolly" mal in Aktion sehen, dann www.sony.jp/rolly oder www.rolly-show.com

Wann kommt mein Baby auf die Welt?

Der Beginn der Schwangerschaft kann auf verschiedene Art und Weise festgestellt werden. In der Abgrenzung zu Scheinschwangerschaften unterscheidet man zwischen unsicheren, wahrscheinlichen und sicheren Schwangerschaftszeichen.

Das Ausbleiben der Monatsblutung, morgendliches Erbrechen und Übelkeit sind unsichere Schwangerschaftszeichen. Ein Schwangerschaftstest über die Messung der Konzentration des „Schwangerschaftshormons“ (hCG-Hormon) im Blut oder im Urin gilt als wahrscheinliches, jedoch nicht sicheres Schwangerschaftszeichen.
Als sicher gilt der Nachweis einer kindlichen Frucht, z. B. über Ultraschall, das Hören von Herztönen oder Fühlen von Kindsbewegungen. Die Schwangerschaft dauert von der Befruchtung bis zur Geburt durchschnittlich 267 Tage. Üblicherweise wird die Dauer der Schwangerschaft jedoch ab dem ersten Tag der letzten Menstruation gerechnet, da dies oft die sicherste Bezugsgröße darstellt.
Die ab dem ersten Tag der letzten Menstruation gerechnete Schwangerschaft dauert durchschnittlich etwa 280 Tage oder 40 Wochen. Traditionell wird die Dauer der Schwangerschaft auch mit 9 Monaten angegeben. Historisch wurden zur Berechnung Mondmonate (à 28 Tage) verwendet; die Schwangerschaft dauerte demnach 10 Mond-Monate statt 9 Kalendermonate.
In Industrieländern wird, besonders in einem frühen Stadium der Schwangerschaft, der tatsächliche Fortschritt der Schwangerschaft anhand von Ultraschalluntersuchungen festgestellt.
Exakt zum berechneten Termin kommen jedoch nur vier Prozent der Kinder zur Welt, innerhalb von einer Woche um den errechneten Geburtstermin herum 26 Prozent und innerhalb von drei Wochen um den errechneten Geburtstermin 66 Prozent.
Bei einer Geburt vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche spricht man von einer Frühgeburt.

Erleuchtete Birnen oder verblüffender Baum?!


Bilder: www.coroflot.com

Der Industrie Designer Nick Foley aus New York hat eine auf den ersten Blick sehr faszinierende Lampe geschaffen. Aber diese ist sehr viel mehr als nur eine wunderschöne Raumleuchte.

Der handgeschmiedete Baum ist zugleich eine Ladestation für die extra hellen LED-Glühbirnen. Mit Hilfe von Magneten hängen diese an den Ästen und können so auch gepflückt werden, um dann noch über eine Stunde autark zu scheinen!

Verblüffend, oder? www.coroflot.com

Ein Kaugummi, der nicht klebt!

Auf der Straße, an vielen Schuhsohlen: Kaugummi klebt überall sicher fest!

Aber nicht mehr lang: Ein neuer Kaugummi soll besser zu entfernen sein.Ein neu entwickelter Kaugummi soll sich von selbst abbauen und leicht von Oberflächen entfernt werden können
Klebende Kaugummis auf Straßen und an Kleidungsstücken könnten künftig der Vergangenheit angehören. Das sagen der Wissenschaftler Terence Cosgrove von der Universität von Bristol und seine Kollegen, die einen leicht entfernbaren Kaugummi namens Clean Gum entwickelt haben. Der Gummi soll sich leicht von Bürgersteigen, Haaren und Schuhen lösen lassen und sich in Wasser von alleine abbauen.
Die Wissenschaftler überprüften den Erfolg ihres Kaugummis auf Bürgersteigen und schauten, wie es sich im Vergleich zu normalen Kaugummis von diesen wieder ablösen ließ. Während herkömmliche Kaugummis in drei von vier Fällen dauerhaft auf dem Boden kleben blieben, habe sich der neu entwickelte Kaugummi innerhalb von 24 Stunden weitgehend zersetzt, so die Forscher.

Gedrucktes Spielzeug, leicht gemacht!


Bild: http://readymech.com

Lustiges Spielzeug umsonst und recht ausgefallen! Kostet nur 10 Minuten Zeit und ein bisschen doppelseitiges Klebeband!

Denn die "Readymechs" sind kleine, zusammenklebare Papier bzw. Papp-Figuren, die sich über jeden Drucker kinderleicht ausgedrucken lassen.

Also schnell aussuchen und einfach losbasteln: http://readymech.com

 

 

 

Gefährliche Fette in der Nahrung

Als gehärtetes oder zum Teil gehärtetes Fett verstecken sie sich in Keksen, Snacks und Blätterteig. Sogenannte Transfette begünstigen schon in geringen Mengen Arteriosklerose und Herzinfarkte. Eine deutlichere Kennzeichnungspflicht und Grenzwerte sollen die Verbraucher warnen.

Wissenschaftler der Universität Jena haben vor zu hohen Mengen schädlicher Fettsäuren in Keksen, Kartoffelchips und Blätterteig gewarnt. Bestimmte ungesättigte Fettsäuren stehen im Verdacht, Erkrankungen wie Arteriosklerose und Herzinfarkt zu begünstigen. Diese sogenannten Transfettsäuren kämen in Milch, Milchprodukten und Fleisch vor, entstünden aber auch beim Härten von pflanzlichen Ölen, teilte die Universität mit.
Experten fordern eine Kennzeichnungspflicht für Transfettsäuren in Lebensmitteln. Die Jenaer Wissenschaftler hatten mehr als 800 Lebensmittel untersucht und dabei bei etwa jedem Fünften einen leicht bis stark erhöhten Transfettsäure-Gehalt festgestellt. Bis zu drei Gramm der Substanz pro Tag seien in Ordnung.
Handelsübliche Bechermargarinen seien arm an Transfettsäuren, sagte Jahreis. Anders sehe dies bei Margarine im Würfel aus. Formulierungen auf den Verpackungen wie „enthält gehärtetes Fett“ oder „pflanzliches Fett, zum Teil gehärtet“ weisen laut Jahreis auf die schädlichen Transfettsäuren hin.
Eine Kennzeichnungspflicht für Transfette gibt es zum Beispiel in Dänemark.

Musizieren verändert das Gehirn

Mit welcher Geschwindigkeit sich bestimmte Regionen im Gehirn durch Musizieren vernetzen ist erstaunlich: Experten zufolge bilden sich bereits nach wenigen Minuten Üben an einem Instrument neue Nervenverbindungen.

Geschärft wird vor allem die Sinneswahrnehmung.
Bei Klavier-Anfängern etwa lassen sich schon nach 20-minütigem Üben nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Neurologie neue Nervenverbindungen nachweisen: Großhirnbereiche für Hören, Sinneswahrnehmung und Bewegung verknüpften sich verstärkt.
Nach fünf Wochen zeige sich eine weitere Anpassung: Beim Hören von Musik werden den Experten zufolge nun Regionen im Großhirn aktiv, die für die Steuerung der Hand zuständig sind. Umgekehrt aktiviere das Spielen auch auf einer „stummen Klaviertastatur“ die für das Hören zuständigen Regionen.
 Bei Spitzenmusikern sei das Gehirn sogar auf verschiedene Instrumente spezialisiert: Bei Trompetern etwa reagierten bestimmte Nervenzellen stärker auf Trompetentöne als auf den Klang einer Geige. Bei Geigern sei es genau umgekehrt.