Füttern in Perfektion


Bild: http://babywell.com

Aus welchem Grund auch immer Sie ihrem Baby Flaschennahrung geben, Sie kennen die Problematik: Das Wasser ist entweder zu heiß oder zu kalt, das Pulver nicht 100% hygienisch aufbewahrt, die Zubereitung erfordert eine gewisse Konzentration (was gerade nachts nicht immer einfach ist), und so weiter…

Die "Milk Expresso" von babywell macht damit jetzt einfach Schluß! Sie hält Wasser und Pulver steril, mischt immer die richtige Kombination aus beidem zusammen, hält die richtige Füttertemperatur ein und kann bis zu drei Flaschen sterilisieren. Ein wahres Multitalent, welches auch noch schick aussieht.

Mehr Infos unter http://babywell.com

New York-Tagebuch: Children and Nannys

Überall in New York City sind sie zu sehen: Nannys, die kleine Kinder auf Spielplätzen betreuen, sie zur Schule bringen und wieder abholen. Und vieles mehr mit den ihnen anvertrauten Kindern unternehmen.

Ganz häufig in New York City arbeiten beide Elternteile. Da ist es dann ganz wichtig, jemanden zu finden, der sich um die Kinder kümmert, während Mommy and Daddy arbeiten. Gute Nannys, denen man vertrauen kann und die gute Referenzen anderer Familien besitzen, sind deswegen heiß begehrt. Und diese Nannys, Kinderfrauen, leisten erstaunlich viel. Nicht nur, dass sie das ganz normale "Geschäft" mit den Kindern haben. Also: Betreuen, mit den Kindern spielen, auf den Spielplatz gehen, sie trösten, sie füttern und wickeln. Nein! Viele Nannys bieten auch eine vorschulische Förderung. Zum Beispiel in einer Fremdsprache, die von den Eltern für ihre Kinder als besonders geeignet angesehen wird. So sind Nannys aus einem deutschsprachigen Land oder chinesische Kinderfrauen zur Zeit in New York besonders "hoch im Kurs". So lernen dann die Kinder von ihrer Nanny ganz spielerisch noch eine Sprache mit.

Ran an die Pappe!


Bild: http://foldschool.com

Warum Pappmöbel für die Kinder kaufen wenn man sie auch selber machen kann?
Eine perfekte Anleitung dafür findet man unter http://foldschool.com .
Derzeit stehen ein Hocker, ein Stuhl sowie ein Schaukelobjekt zur Verfügung.
Nett bemalt, am besten mit den Kindern zusammen, werden die Möbel in jedem Kinderzimmer zum absoluten Highlight.

New York-Tagebuch: Central Park – Paradies für Kinder

Die grüne Lunge New Yorks ist der Central Park. Hier wird spaziert, gejoggt, geradelt.

Hier sitzen unzählige Menschen bei gutem Wetter in der Sonne, lesen, picknicken und betrachten die unglaublichen Häuserfassaden, die rings um den großen Park in Manhattan zu Bestaunen sind. Auch Kinder und ihre Eltern können hier im Central Park vieles sehen und erleben, was sie vielleicht hier nicht erwartet haben. Unter der Vielzahl an Möglichkeiten einige herauszusuchen, ist nicht ganz einfach. Aber hier trotzdem zwei Tipps:

Das Karussel 
Das erste Karussel im Central Park gab es bereits 1871. Damit es sich drehen konnte wurde ein Pferd und ein Muli eingesetztz. Heute findet sich an dieser Stelle das vierte Karussel. Seine Holzfiguren stammen aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts. Und es nahm seinen "Dienst" 1951 auf. Seitdem ist es eine große Attraktion für alle Kinder, die in den Central Park kommen.

Der Zoo
Dieses Highlight gibt es erst seitt 1997. Das Besondere an diesem Zoo ist, das er auf die besonderen Bedürfnisse von Kindern hin konzipiert wurde. Ganz kindgerecht können die kleinen Besucher mehr über die Tiere, die im Zoo leben, erfahren. Auch die Gestaltung der Anlage gefällt allen Kindern. Mit dem Kinderwagen kann man alle Gehege gut erreichen. Für eine kleine Gebühr kann man Futter kaufen und Ziegen und Schafe füttern. Und streicheln natürlich!

 

 

New York-Tagebuch: Das Children’s Museum of Manhattan

Manhattan – das sind nicht nur Wolkenkratzer, gelbe Taxis und eilige Menschen. Manhattan – das ist auch der Platz für eines der weltweit größten Museen für Kinder!

Auf fünf Stockwerke kann gespielt, erforscht und bewundert werden! Auch Kunstwerke, wie die Mona Lisa, Objekte von Warhol oder Gemälde von Jackson Pollock stehen, natürlich nicht die Originale, stehen den Kindern zur Verfügung. Sie können durch geschultes Personal ganz kindgerecht mehr über die Bilder erfahren, oder aber selber sich als Künstler im Sinne von van Gogh, da Vinci betätigen. Das Children's Museum of Manhatten bietet jeden Tag Workshops an für Kinder im Alter zwischen 18 Monaten und 10 Jahren. In diesem Museum findet jedes Kind sein Lieblingsspiel! Also sollte bei einem Besuch in New York City auch dieses Museum neben MoMa und dem Metropolitan Museum of Art fest eingeplant werden.

Grüße von der Erdoberfläche


Bild: http://geogreeting.com

Verblüffend, welche Nachrichten die Erde für uns bereit hält!
Die Grüße von der Erdoberfläche lassen sich ganz einfach per Mail oder E-Card verschicken und kommen garantiert gut an. Weiter geht's auf http://geogreeting.com

Weltstillwoche: “Der Anfang zählt – Stillen von der ersten Stunde ab”

Die internationale Stillwoche, die vom 1. bis 7. Oktober steht unter folgendem Motto: "Breastfeeding – the first hour – save one million babies!"

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) und die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzen, dass jährlich mehr als 1,5 Millionen Säuglinge sterben, weil sie nicht gestillt werden. Gerade in Ländern, in denen eine hygienische Zubereitung von Säuglingsnahrung nicht gewährleistet ist, hat das Stillen deshalb eine lebenswichtige Funktion.
Muttermilch enthält genau die richtigen Mengen an Kalorien, Eiweiß, Vitaminen und anderen Nährstoffen, die das Baby braucht. Studien zeigen, dass Stillen einen hohen Stellenwert für die Gesundheit von Kindern hat und beispielsweise Allergien vorbeugt oder das Übergewichtsrisiko im späteren Kindesalter verringert. Auch die Mütter profitieren vom Stillen. Sie erreichen beispielsweise leichter wieder ihr altes Gewicht und haben damit ein geringeres Risiko für Übergewicht.
Die Welt-Stillwoche wird jedes Jahr in mehr als 120 Ländern begangen. Sie zielt darauf ab, mehr Menschen über die Wichtigkeit des Stillens zu informieren. Die WHO empfiehlt, die ersten sechs Monate ausschließlich zu stillen, anschließend mit altersgerechter Beikost solange weiter zu stillen, wie Mutter und Kind es wünschen.
Mehr Informationen zur Welt-Stillwoche auf der Homepage der World Alliance for Breastfeeding Action .

Schulängste weit verbreitet

Die überwältigende Mehrheit der Kinder in Deutschland fühlt sich nach eigenen Angaben wohl.

Viele der Jungen und Mädchen im Alter zwischen neun und 14 Jahren klagen aber auch über Stress in der Schule und Übergewicht. Dies ist das Ergebnis des „LBS-Kinderbarometer 2007“, die jetzt in Berlin vorgestellt wurde. Dafür wurden 6000 Kinder in sieben Bundesländern zu ihrem Befinden befragt.
Vor allem im Freundeskreis und in der Familie fühlt sich das Gros der Kinder gut. Fast 90 Prozent sagten, das Wohlbefinden im Freundeskreis sei gut bis sehr gut. Für die Familie lag der Wert bei immerhin 71 Prozent.
Über die Schule äußerte sich dagegen nur jeder Zweite positiv. Ein wichtiger Grund dafür dürfte der Leistungsdruck sein. So rangiert die Angst vor Schulversagen unter den aktuellen Ängsten der Kinder an erster Stelle. Dabei gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. In Bayern – das beim internationalen Pisa-Test bundesweit am besten abgeschnitten hatte – fürchten sich knapp 40 Prozent der Viert- bis Siebenklässler vor schlechten Noten. Die Studie zeigt zudem, dass Mobbing in den Schulen weit verbreitet ist. Fast ein Fünftel der Kinder wurde im Verlauf einer Woche von anderen Kindern bloßgestellt. Jedes dritte Kind berichtete von Beleidigungen und Hänseleien. Erschreckend hoch ist mit 20 Prozent der Anteil der Schüler, die sich von Lehrern blamiert fühlen.
Gezielt wurde in der Studie auch nach dem Gesundheitsbefinden der Schüler gefragt. Zwei Drittel der Kinder halten sich für fit. Jeder Dritte klagte jedoch über gelegentliche und sogar häufige Erkrankungen durch Stress. Vor allem Kopfschmerzen, Allergien und Bauchschmerzen plagen die Kinder.

Auf Schritt und Tritt!


Bild: http://annaundpaul.de

Man kann darüber streiten ob Kinder im Lauflernalter unbedingt Schühchen brauchen.
Aber an den weichen Lederschuhen von "Anna und Paul" kommt man einfach nicht vorbei…
Ein Gummiband gibt sicheren Halt und eine Sohle aus rutschfestem Wildleder lässt die ersten Schritte sicherer werden. 38 Modelle lassen derzeit die Wahl zur Qual werden.

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Wann ist eine Schwangerschaft eine Risiko-Schwangerschaft?

Die meisten Babys kommen gesund zur Welt
Tatsächlich kommen 95 Prozent der in Deutschland geborenen Kinder gesund zur Welt. Die hohe Anzahl von so genannten „Risikoschwangerschaften“ lässt sich allerdings unter anderem dadurch erklären, dass viele Paare heutzutage Kinder erst recht spät einplanen.
Risikoschwangere erhalten als Konsequenz durch die Krankenkassen über die Standardleistungen hinaus weitere ärztliche Leistungen, wie häufigere Kontrollen, Überweisungen an entsprechende Spezialisten, den Einsatz weiterer diagnostischer Mittel wie zum Beispiel Fruchtwasseruntersuchung, Hormonanalysen oder gegebenenfalls die Einweisung in ein Geburtshilfliches Zentrum mit intensivmedizinischer Betreuung.

Was macht eine Schwangerschaft zum Risiko?

Folgende Faktoren führen unter anderem zur Einstufung einer Risikoschwangerschaft:

  • Alter unter 18 Jahre oder über 35 Jahre (Erstgebärende) beziehungsweise über 40 Jahre (Spätgebärende)
  • Mehrlingsschwangerschaften
  • Frauen die schon mehr als vier Kinder geboren haben
  • Schwangerschaft nach einer Sterilitätsbehandlungen
  • Zwei oder mehr der Schwangerschaft vorausgehende Fehlgeburten
  • Komplikationen bei früheren Geburten
  • Rhesus-Unverträglichkeit
  • Lageanomalien des Kindes im Mutterleib
  • Schwangerschaftsdiabetes, Schwangerschaftsbluthochdruck
  • Anhaltender Medikamenten-, Alkohol-, Nikotin- oder anderer Drogenkonsum
  • Verzögertes Wachstum oder abnorm großes Kind
  • Veränderungen des Fruchtwassergehaltes
  • Akute Allgemeinerkrankungen oder Infektionen
  • Gebärmutterhalsschwäche
  • Niereninsuffizienz bzw. fehlende Organe wie eine Niere
  • Gerinnungsstörungen des Blutes