Was schenk’ ich bloß zur Geburt?


Bild: http://stoffl-berlin.de

Ein individuelles, kuscheliges Namen-Kissen zur Geburt kommt immer gut an. Zudem werden die ca. 26×30 cm großen Kuschelkissen oftmals zu heißgeliebten Dauerbegleitern der Kinder.

Aus einer bunten Auswahl sucht man den gewünschten Stoff aus, der Name wird aus verschiedenen anderen Stoffen Buchstabe für Buchstabe aufgenäht. Heraus kommt ein fröhliches Kissen mit dem das Schmusen noch mehr Spaß macht.

Erhältlich ab 19,95 Euro bei http://stoffl-berlin.de

Rheuma bei Kindern

Am Weltrheumatag bieten regionale Rheumazentren Aktivitäten, Aufklärungsveranstaltungen und Möglichkeiten zur schnellen Kontaktaufnahme.

Denn unter dem Motto „Früh erkennen – kompetent behandeln“ soll darauf hingewiesen werden, dass durch eine frühe Diagnose und konsequente Therapie die Heilungschancen u.a. auch für kindliches Rheuma deutlich verbessert werden können.

Etwa 1.000 Kinder erkranken pro Jahr an einer akuten Arthritis für 20% der Betroffenen kann die Krankheit chronisch werden. Sie brauchen eine spezielle Betreuung und altersentsprechende Behandlungsmethoden in spezialisierten Zentren. Denn eine unzureichende Therapie kann sich auf ihr ganzes Leben negativ auswirken.

Entzündliches Rheuma ist bei Kindern häufig nicht leicht zu erkennen, denn es kann ganz harmlos mit einer Schwellung am Knie beginnen. Weitere Hinweise auf entzündliche rheumatische Erkrankungen bei Kindern können Schmerzen in den Gelenken und Fieber, Morgensteifigkeit und Überwärmung der Gelenke sein. Auch wenn das Kind sich anfängt anders zu bewegen, um Gelenke oder Muskeln zu schonen, dann sollten Eltern genau hinsehen.

Biowäsche für gereizte Haut


Bild: http://peau-ethique.com

Die Baby-Wäsche von Peau-Ethique ist aus 100% Bio-Baumwolle und schützt die Haut vor Reizungen. Es gibt eine kleine, feine Auswahl an Bodys, Schlafanzügen sowie Mützchen und Strumpfhosen für Babys ab der Geburt.

Die Bio-Baumwolle ist garantiert frei von jeglichen chemisch-synthetischen Pestiziden und Düngemitteln und wird handgepflückt.

Mehr unter http://peau-ethique.com

Infektion mit Rota-Viren beim Baby-Schwimmen

Baby-Schwimmen ist zwar oft für Babys ein tolles Vergnügen. Es kam aber auch die Übertragung mit Rota-Viren begünstigen!

Rota-Viren sind häufig die Auslöser einer schweren Durchfallerkrankung. Und im Schwimmbad werden diese Erreger von Mensch auf Mensch übertragen. Ganz kleine Menschen, Babys also, bei denen das Immunsystem noch nicht so perfekt arbeitet, wie bei einem Erwachsenen, können durch infiziertes Wasser krankwerden. Dagegen hilft eine Impfung gegen Rota-Viren! Dann steht dem Baby-Schwimmen nichts mehr im Wege!

Babys im Etikettenwahn


Bild: http://label-label.com

Warum auch immer, aber Babys lieben die Etiketten an ihren Spielzeugen meist mehr als das jeweilige Spielzeug selber. Diese Erkenntnis hat Alida Wagenaar dazu veranlasst, kuschelige Schmusetücher mit "Etiketten" aus verschiedenen Materialien und Größen zu versehen und diese auch noch nett zu verzieren. Seit neuestem gibt es auch flauschige Krabbeldecken und Label-Label's in verschiedenen Formen.

Zu bestellen im Onlineshop unter http://label-label.com

Kinder aus ärmeren Familien oft übergewichtig!

Eine Studie der Uni Gießen an acht Nürnberger Grundschulen zeigt auf: Kinder aus sozial schwachen Familien bewegen sie sich weniger, verbringen mehr Zeit vor dem Fernseher oder am Computer.

Zwei Monate wurde das Ernährungsverhalten von 300 Viertklässlern beobachtet.  Die Ergebnisse sollen in die Ernährungsbildung von Grundschülern und deren Eltern einfließen. Die Studie zeigt, dass Kinder immer weniger Ernährungskompetenzen haben. Sie dürfen aber den Umgang mit Lebensmitteln und ihrer Verarbeitung nicht verlernen. Für die optimale Ernährung sei wichtig, dass dabei Schule, Familie, Mittagsbetreuung und Freizeiteinrichtungen an einem Strang zögen.
Auftraggeber der Studie ist die gesundheitsinitiative „Gesund.Leben.Bayern“ des bayerischen Gesundheitsministeriums. Die Kinder beantworteten Fragen zu Ernährung und Freizeitgestaltung und führten Ernährungsprotokolle.

EU plant besseren Schutz vor giftigen Spielsachen

In den vergangenen Wochen kam es mehrere Male zu spektakulären Rückruf-Aktionen von Spielzeug, das giftig war.

Betroffen davon waren unter anderem Barbie-Puppen und andere Erzeugnisse von Matel. Grund für die Rücknahme waren giftige Farben oder Kleinteile, die sich von dem Spielzeug lösen könnten. Ganz überwiegend waren diese Spielzeuge in China produziert worden. Das ist der Anlass der EU-Kommission stärkere Kontrollen einzuführen. Bis zum Jahresende will die Kommission ihr Konzept vorlegen, mit dem eine höhere Sicherheit der Spielzeuge gewährleistet werden soll. Denkbar ist zum Beispiel die Einführung eines Spielzeug-TÜV.

Baby an Bord = Baby im Blick


Bild: http://gib-bee.de

Der kleine Bärenspiegel erfreut nicht nur das Baby in der Autoschale, sondern lässt Mama und Papa beruhigt und sicher Auto fahren. Durch eine ganz einfache Spiegelung ermöglicht das Bärchen eine Überwachung des Babys, ohne sich umdrehen zu müssen. Ein Blick in den Rückspiegel genügt!

Gesehen bei http://www.gib-bee.de

Vorsorge vor Allergien jetzt!

Bei einer Allergie sollten Sie im Herbst an eine Hypersensibilisierung denken!

Vielleicht lösen bei Ihnen oder Ihren Kindern Birkenblüten, blühende Gräser oder etwas anderes, was uns im Frühling "wieder blüht", Allergien aus. Dann sollten Sie jetzt mit Ihrem Hausarzt und Kinderarzt fragen, ob nicht eine Hypersensibilisierung jetzt im Herbst möglich ist. Damit könnte Ihr Kind oder Sie selber dann besser den Frühling genießen, ohne mit ständig laufender Nase unterwegs zu sein.

Muttersein zur Probe

Diese Puppe ist kein Spielzeug – sondern mit Hilfe der Spezialpuppe "RealCareBaby" sollen Schwangerschaften ganz junder Mädchen verhindert werden.

Diese Spezialpuppe wird von der amerikanischen Firma Realityworks Einrichtungen und Schulen angeboten, mit dem Ziel, Schwangerschaften ganz junger Mädchen zu verhindern. Junge Mädchen, die an einem Kurs mit diesem Ziel teilnehmen, erhalten ein RealCareBaby und sind dann wie eine Mutter für alle Bedürfnisse des "Kindes" zuständig. Das alles ist dann sehr realisitisch! Wenn die "junge Mutter" Fehler bei der Versorung macht, dann schreit das "Baby" unter Umständen drei Tage lang. Aber das hat natürlich einen Haken: nur ganz wenige Teilnehmerinnen einer Studie sagten über das vermeintliche "Baby" aus, dass sie die Puppe auch als Baby wahregenommen hätten. So einfach läßt sich Mutterschaft und die vielfältigen Verpflichtungen nicht simulieren. Aufgrund der Ergebnisse der Studie über den Nutzen von RealCareBaby kann man zusammenfassend sagen, dass eine Mutterschaft auf Probe mit dieser Puppe keinen positiven Effekt hat. Zur Verhütung von Schwangerschaften von Teenagern sind andere Informations- und Aufklärungsmethoden weitaus besser geeignet.