Hilfe bei Neurodermitis
Fünf Millionen Menschen leiden in Deutschland an Neurodermitis.
Und die Krankheit ist die häufigste allergische Erkankung bei Kleinkindern. Bei einem gesunden Baby geben Talgdrüsen die Menge an Talg ab, die die zarte Haut des Kleinkindes zum Schutz benötigt. Bei Neurodermitikern ist das anders: die Talgdrüsen arbeiten nicht ausreichend und oft fehlen dem Talg die Substanzen, die Wasser in der Oberhaut binden können. So trocknet die Haut des kranken Kindes sehr viel stärker aus.
Für viele Eltern ist die Diagnose "Neurodermitis" mit großen Sorgen verbunden. Was kann ich tun, um die Haut des Kindes zu schonen? Worauf muss ich bei der Ernährung achten? Hier findet sich Hilfe auch im Internet unter www.neurodermitisschulung.de finden Eltern erkrankter Kinder viele Tipps und Anlaufstellen.
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