Hautkrebs trotz Sonnenschutz

Wer sich mit Sonnencremes vor einem Sonnenbrand schützen will, ist wahrscheinlich trotzdem gefährdet, Hautkrebs zu bekommen.

Leider haben Dermatologen in Frage stellen müssen, ob der intensive Einsatz von Sonnenschutzcremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor tatsächlich vor dem gefürchteten Hautkrebs "Malignes Melanom" schützt.
Oft führt ja gerade der Gebrauch von Sonnenschutzmitteln zu einem unbedachten Umgang mit der Sonne. "Mir kann gar nichts passieren, ich habe mich ja eingecremt!" – so denken viele, die sich oft und lange in der Sonne aufhalten.
Aber das stimmt nicht! In Australien, wo Hautspezialisten seit Jahren massiv für den Sonnenschutz geworben haben, sieht man sich jetzt mit einem dratischen Anstieg von neuen Erkrankungen des Malignen Melanoms konfrontiert.

Führende Dermatologen raten, Kinder und Jugendliche nur für kurze Zeit in die Sonne zu lassen. Besser im Schatten aufhalten und am Strand den Körper und den Kopf bedecken. Die Bräunung der Haut sei keine gesunde Reaktion der Haut, sondern der verzweifelte Versuch, sich der Strahlung zu erwehren. Jede Bräunung führt zu einer vorzeitigen Alterung der für uns so wichtigen "Aussenschicht" und sollte eigentlich vermieden werden.

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