Hart

Psychologen der US-Universitäten Cambridge, Harvard und Yale fanden nun mithilfe verschiedener Untersuchungen heraus, dass es Einfluss auf unser Verhalten hat, worauf wir uns niederlassen.

Deshalb sollte, wer eine schwere Verhandlung oder Ähnliches vor sich hat, lieber einen härteren, unbequemeren Stuhl wählen.

Grund dafür ist, dass unser Denken, Fühlen und Handeln von unserem Tastsinn beeinflusst wird. Berührt man nämlich einen harten oder scharfkantigen Gegenstand, und sei es nur mit dem Po, profitiert man von einem stärkeren Kampfgeist und ist demzufolge weniger kompromissbreit. Wer sein Gegenüber jedoch freundlich stimmen und zu guter Laune animieren möchte, sollte ihm einen gepolsterten, bequemen Stuhl anbieten. Interessant:

Nicht nur das Berühren von harten Gegenständen, sondern auch das Gewicht derer beeinflusste die Testpersonen in ihrer Einschätzung.

So wurden Unterlagen, die auf ein schweres Klemmbrett geheftet wurden, als wichtiger und seriöser eingeschätzt.

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